Frühjahr – Die Parasiten freuen sich auf die warme Jahreszeit!

Jedes Jahr das gleiche Spiel – im Winter war alles ok, doch kaum zeigen sich die ersten warmen Sonnenstrahlen sind sie wieder da: Flöhe und Zecken im Hunde- und Katzenfell!

Nun sind diese Plagegeister nicht nur ein lästiges Übel für das Haustier, sondern können weitergehende Folgen nach sich ziehen:

Flöhe legen ihre Eier im Fell des Tieres ab und ernähren sich von seinem Blut. Der Entwicklungszyklus vom Ei zum erwachsenen Floh dauert ca. 3 Wochen. Nur etwa 25% der Flöhe halten sich auf dem Wirtstier auf, die anderen 75% befinden sich in der Umgebung des Tieres (Ihre Wohnung!!).

Im Gegensatz zur gängigen Volksmeinung können Hunde- und Katzenflöhe sehr wohl auch den Menschen als Blutlieferanten akzeptieren. Sie spüren dann starken Juckreiz an den Einstichstellen und meist sind sog. „Flohstraßen“ (ein Stich neben dem anderen) zu sehen putty download windows , die sich zu Entzündungsherden ausdehnen können.

Auch Ihr Tier reagiert bei Flohbefall mit dauerndem Kratzen und manches mal löst eine Überempfindlichkeit ein sog. „Flohekzem“ aus (miliare Dermatitis). Hautentzündungen und Anämie können v.a. bei Jungtieren die Folge sein.

Außerdem sind Flöhe Zwischenwirte für Bandwürmer – also nach einem Flohbefall immer auch an Wurmbefall denken!

 

Zecken sind Schmarotzer https://lookup-phone-prefix.ca , die für ihre 2-3 jährige Entwicklung vom Ei bis zur erwachsenen Zecke in mehreren Larvenstadien mehrere Blutmahlzeiten benötigen. Sie sitzen vorwiegend im Kopf- und Halsbereich des Tieres und an weniger behaarten Stellen.

Zecken können durch ihren Biss über den Speichel, den sie in die Wunde abgeben, schwere Viruserkrankungen übertragen (Borreliose, Meningitis). Sie sollten deshalb möglichst schnell fachgerecht entfernt werden!

Bei empfindlichen Tieren kommt es an der Einstichstelle zu hartnäckigen https://italoptik.com/yelnac/index.html , oft auch eitrigen Entzündungen und Schwellungen, die wochenlang andauern können.

 

Sowohl gegen Flöhe als auch gegen Zecken und alle anderen Ektoparasiten gibt es inzwischen gut wirksame natürliche Abwehrmittel. Sie müssen also als Tierbesitzer nicht mehr zur umstrittenen chemischen Keule greifen um ihr Tier gegen diese lästigen und z.T. gefährlichen Plagegeister zu schützen. Es kann sonst passieren, dass Sie Ihrem Tier mehr schaden als nützen!

 

Vertrauen Sie in Parasitenfragen der langjährigen Erfahrung Ihrer Tierheilpraktikerin und der Natur!

Ihre

Ingrid Hörmann-Pfeiffer

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